Muskel- und Wadenkrämpfe

Jeder kennt sie, jeder fürchtet sie: Schmerzhafte Muskelkrämpfe. Besonders häufig ist der nächtliche Wadenkrampf, der uns unsanft aus dem Schlaf hochschrecken lässt. Neben intensiver körperlicher Betätigung gilt Magnesiummangel als bekannteste Ursache für Muskel- und Wadenkrämpfe. Kein Wunder, schließlich ist Magnesium für vitale Muskeln unverzichtbar. Insofern sind auch meist Sportler, Frauen, Schwangere und Senioren von Muskelkrämpfen betroffen – also genau die Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für Magnesiummangel haben.

Gut zu wissen: In den meisten Fällen sind die Ursachen für Muskelkrämpfe harmlos und die Muskelkrämpfe lassen sich durch die Zufuhr von hochdosiertem Magnesium gut in den Griff bekommen. Sollten Krämpfe allerdings sehr heftig ausfallen, mit weiteren Beschwerden einhergehen oder sich durch eine Magnesium-Einnahme nicht bessern, ist ein Arztbesuch zur Abklärung der Ursachen anzuraten.

Erfahren Sie hier alles zum Thema Muskel- und Wadenkrämpfe

Muskel- und Wadenkrämpfe bei Magnesiummangel

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Hilfe bei Muskel- und Wadenkrämpfen

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Muskelkrämpfen vorbeugen: Tipps

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