Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft

Krämpfe in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit.

Krämpfe in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit.

Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Vor allem im zweiten Schwangerschaftsdrittel treten die schmerzhaften Krämpfe vermehrt auf. Besonders häufig sind nächtliche Wadenkrämpfe, die werdende Mütter unsanft aus dem Schlaf hochschrecken lassen. Die häufigste Ursache ist Magnesiummangel. Grundsätzlich gilt: In der Schwangerschaft sollten Frauen bei entsprechenden Beschwerden immer den Frauenarzt konsultieren.
 

Schwangerschaft: Wadenkrämpfe häufig Folge von Magnesiummangel

Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft sind häufig ein Alarmzeichen, das signalisiert: Es fehlt an Magnesium! Und das ist bei Schwangeren alles andere als selten. Schließlich wird Magnesium aufgrund hormoneller Veränderungen vermehrt über den Urin abgegeben.

Charakteristisch sind plötzlich einsetzende, stechende Schmerzen in der Wade, die von einer Verhärtung der Muskulatur begleitet werden. Meist treten Wadenkrämpfe in der Nacht auf.

 

Magnesium gegen Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft

Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft: Einige mögliche Ursachen im Überblick

  • Magnesiummangel
  • Körperliche Überanstrengung
  • Bewegungsmangel & Durchblutungsstörungen
  • Ungünstige Schlafposition
  • Eingeklemmter Nerv

Suchen Sie bei Wadenkrämpfen in der Schwangerschaft immer einen Arzt auf.

Wenn in der Schwangerschaft Wadenkrämpfe auftreten, heißt es: Sofort handeln und durch den Frauenarzt die Ursache abklären lassen! Bei Magnesiummangel haben sich Magnesiumpräparate in ausreichend hoher Dosierung (z. B. Biolectra® Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten), die nach Rücksprache mit dem Arzt längerfristig eingenommen werden sollten, bewährt.

Auf diese Weise werden die Magnesiumspeicher nach und nach wieder aufgefüllt. Und dies dient nicht nur der Linderung der Beschwerden. Schließlich übernimmt Magnesium auch während der Schwangerschaft zahlreiche wichtige Aufgaben und spielt eine Rolle bei der Zellteilung.

Insofern sollten werdende Mütter das Symptom Wadenkrämpfe immer ernst nehmen und rechtzeitig gegensteuern.
 

Schwanger? Wadenkrampf? Tipps für den Akutfall

Auch wenn Wadenkrämpfe sehr schmerzhaft sind, sollten werdende Mütter nicht plötzlich aufspringen. Denn im betroffenen Bein fehlt das Gefühl, das Verletzungsrisiko ist zu hoch. Besser: Setzen Sie sich aufrecht hin und drücken Sie den Fuß gegen eine Wand. Das Bein fest durchstrecken! Anschließend ein wenig umherlaufen und die Wadenmuskulatur sanft massieren – oder vom Partner massieren lassen.
 

Wadenkrampf in der Schwangerschaft – andere Ursachen als ein Magnesiummangel

In manchen Fällen können Wadenkrämpfe auch eine andere Ursache als einen Magnesiummangel haben.

Daher sollte beim Auftreten von Beschwerden die genaue Ursache ärztlich abgeklärt werden.

Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft vorbeugen

  • Magnesiumreiche Ernährung
  • Frühzeitige Einnahme eines Magnesiumpräparats nach Rücksprache mit dem Arzt
  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Regelmäßige Bewegung (z. B. Schwimmen, Yoga)
  • Beine häufiger hochlegen
  • Wechselduschen
  • Massagen

Suchen Sie bei Wadenkrämpfen in der Schwangerschaft immer einen Arzt auf.