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Magnesiumbedarf: Was die tägliche Versorgung beeinflusst

Mann schneidet Bananen für einen magnesiumreichen Smothie

Magnesium leistet einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Funktion Ihrer Knochen, Muskeln und Nerven. Aber nur, wenn Ihr individueller Magnesium-Tagesbedarf gedeckt ist, kann das wichtige Mineral seine Funktionen im Körper auch ausreichend erfüllen. Im Durchschnitt benötigt ein Erwachsener etwa 300 bis 350 mg Magnesium täglich. Die genaue Menge hängt von zahlreichen Faktoren wie dem Alter, Geschlecht oder der jeweiligen körperlichen Belastungen (z.B. intensiver Sport) ab.

Magnesiumbedarf im Lauf des Lebens

Einflussfaktoren für Ihren täglichen Magnesiumbedarf

Gemäß der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten erwachsene Männer ab dem Alter von 19 Jahren täglich circa 350 mg und Frauen im selben Alter etwa 300 mg Magnesium zu sich nehmen. In besonderen Lebenssituationen benötigt unser Körper allerdings eine höhere Versorgung mit Magnesium.

Folgende Umstände können den Magnesiumbedarf erhöhen:

  • Schwere körperliche oder mentale Arbeit
  • Langfristiger Stress
  • Einseitige, unausgewogene Ernährung
  • Im Alter bei verringerter Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, wie Zöliakie oder chronische Darmerkrankungen
  • Diuretika (harntreibende Medikamente) oder Abführmittel
  • Regelmäßiger Alkoholkonsum

Habe ich einen Magnesiummangel?

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff für den menschlichen Organismus. Ein Magnesiummangel zeichnet sich durch verschiedene Symptome, wie z. B. Wadenkrämpfe oder Müdigkeit, aus. Mit folgenden zwölf Fragen finden Sie schnell und einfach heraus, ob Sie ein erhöhtes Risiko für einen Magnesiummangel haben.

Wie Sie Ihren Körper täglich mit ausreichend Magnesium versorgen

Sie sollten primär auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche und magnesiumreiche Ernährung achten. Da der menschliche Organismus selbst kein Magnesium herstellen kann, sollte es dem Körper über die Ernährung in ausreichender Menge zugeführt werden. Bei erhöhtem Bedarf kann die Einnahme eines Magnesiumpräparats die tägliche Zufuhr ergänzen.

Auch ein gesunder Lebensstil trägt maßgeblich zur Vermeidung eines Defizits bei. Gehen Sie daher dauerhaft großem Stress aus dem Weg und verzichten Sie auf zu viel Alkohol. Denn dadurch verliert der Körper vermehrt Magnesium, und das Risiko für einen Magnesium-Mangel steigt.

Dauerhafte Folgen von zu wenig Magnesium

Wird der Tagesbedarf über einen längeren Zeitraum nicht gedeckt, leeren sich die Speicher langsam. Haben Sie Symptome wie Wadenkrämpfe, Krämpfe in der Fußsohle, Augenlidzucken oder Verspannungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; möglicherweise hat sich ein Magnesiummangel ausgebildet.