Schwangere Frau geht magnesiumreiche Lebensmittel einkaufen Schwangere Frau geht magnesiumreiche Lebensmittel einkaufen

Ernährung in der Schwangerschaft

Ein Kind zu erwarten, bedeutet für die werdenden Eltern große Aufregung. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, zahllose Herausforderungen stehen an. Die Vorfreude ist bei vielen riesig. Doch eine Schwangerschaft ist auch mit Unsicherheiten verbunden, gerade wenn es um die richtige Ernährung geht: Was ist erlaubt? Welche Lebensmittel sind in der Schwangerschaft verboten? Erfahren Sie hier alles Wichtige darüber, was Schwangere essen und nicht essen dürfen.

Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung in der Schwangerschaft

Obst, Gemüse, Salat: Vitalstoffe satt
Folsäure, Magnesium, Eisen – viele Nährstoffe sind in der Schwangerschaft von besonderer Bedeutung. Frische statt Fast Food lautet das Motto! Denn vor allem kurze Lagerzeiten und schonende Zubereitung gewährleisten, dass der Nährwert der Lebensmittel nicht zu sehr geschmälert wird. Grundsätzlich gilt: Vor dem Verzehr Obst, Gemüse und Salat gründlich waschen, um mögliche Krankheitserreger zu entfernen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Vitalstoffe in der Schwangerschaft.

Bananen, Nüsse & Co.: Magnesiumreiche Lebensmittel
Magnesium wird in der Schwangerschaft aufgrund hormoneller Veränderungen verstärkt über den Urin ausgeschieden. Da Magnesium aber für die Gesundheit von Mutter und Kind essenziell ist, sollten werdende Mütter umso mehr auf eine magnesiumreiche Ernährung achten. Brokkoli, Bananen, Vollkornbrot, Erdnüsse – es gibt jede Menge leckere Lebensmittel, die reich an dem Mineralstoff sind. Allerdings: Wer auf die empfohlene Menge von 310 – 350 mg Magnesium pro Tag kommen möchte, der müsste z. B. etwa 9 Scheiben Vollkornbrot oder 7 Bananen verzehren. Viele Ärzte raten daher zur ergänzenden Einnahme eines Magnesiumpräparates.

Biolectra Magnesium 300 mg Direct: Die moderne Magnesium-Versorgung in Schwangerschaft und Stillzeit
Für einen gesunden Schwangerschaftsverlauf ist eine erhöhte Magnesiumzufuhr empfehlenswert. Einmal täglich Biolectra® Magnesium 300 mg Direct genügt! Die modernen Micro-Pellets mit Orangen- oder Zitronengeschmack können ohne Wasser eingenommen werden und tragen zur Deckung des gesteigerten Magnesiumbedarfs in diesen Lebenssituationen bei. Gleichzeitig wird ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt in Schwangerschaft und auch in der Stillzeit unterstützt. Vor der Einnahme ist die Rücksprache mit dem Arzt empfehlenswert.

Vollkornpower für werdende Mütter
Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Naturreis und Müsli liefern viele Vitalstoffe und komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen. Guter Nebeneffekt: Vollkorn enthält Ballaststoffe, die den Darm auf Trab halten – und das ist gerade in der Schwangerschaft von Vorteil! Schließlich kennen viele werdende Mütter das Problem Verstopfung nur allzu gut.

Schwanger? Fisch gehört jetzt häufiger auf den Tisch
Für die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes ist Jod von besonderer Bedeutung. Von daher sollte in der Schwangerschaft zweimal pro Woche Fisch auf dem Speiseplan stehen. Seelachs ist zum Beispiel ein besonders guter Jodlieferant. Wichtig ist in der Schwangerschaft, dass der Fisch immer gut gegart ist. Roher Fisch und rohe Meeresfrüchte sind in der Schwangerschaft tabu!

Viel trinken in der Schwangerschaft
Schwangere sollten mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken. Gesunde Durstlöscher wie Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sind ideale Mama-Getränke.

Diese Lebens- und Genussmittel sind für Schwangere tabu
Rohes oder nicht ganz durchgebratenes Fleisch, rohe Eier, roher Fisch und nicht pasteurisierte Milch (auch Rohmilchprodukte wie Weichkäse) können Krankheitserreger wie Toxoplasmen oder Listerien enthalten, die das Ungeborene schwer schädigen können. Diese Lebensmittel sollten unbedingt vom Speiseplan gestrichen werden! Dasselbe gilt für rohes Getreide wie Frischkornbrei oder Keimlinge, die man über Nacht quellen lässt. Auch einige Wurstsorten wie Salami, roher Schinken und Innereien sind für Schwangere tabu! Und eines sollte sowieso selbstverständlich sein: Auf Alkohol und Nikotin ist in der Schwangerschaft grundsätzlich zu verzichten.

Kalorien x 2? So besser nicht!
Essen für Zwei? Stopp! Eine Schwangerschaft ist kein Startschuss für unbändige Schlemmereien. Tatsächlich ist der Energiebedarf über die gesamte Schwangerschaft nur geringfügig erhöht. Die werdende Mutter sollte rund 255 Kilokalorien pro Tag zusätzlich verzehren. Das entspricht etwa einem halben Liter Vollmilch oder einem belegten Brot als Extra-Punkt auf dem täglichen Speiseplan. Statt Quantität zählt vielmehr die Qualität der Lebensmittel: Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sind jetzt so wichtig wie nie zuvor.

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