Frau liegt abgeschlagen auf einer Couch – Magnesiummangel kann Kopfschmerzen und Migräne hervorrufen Frau liegt abgeschlagen auf einer Couch – Magnesiummangel kann Kopfschmerzen und Migräne hervorrufen

Ursachen von Magnesiummangel

Eben haben Sie noch friedlich geschlafen, doch auf einmal durchfährt ein beißender Schmerz Ihre Wade und Sie sind hellwach – kennen Sie das? Nächtliche Wadenkrämpfe sind nur eines der möglichen Symptome von Magnesiummangel. Aber was ist die Ursache des Defizits und wen betrifft es am häufigsten? Lesen Sie hier die Zusammenfassung und prüfen Sie, ob Sie ebenfalls betroffen sein könnten.

Risiko-Check

Haben Sie einen erhöhten Magnesiumbedarf? Jetzt checken!
Wie viel Magnesium unser Körper benötigt, hängt von zahlreichen Faktoren wie dem Alter, den Lebensumständen oder vorliegenden Erkrankungen ab. All diese Einflüsse können Ursachen für einen Magnesiummangel sein. Checken Sie hier, ob Sie zur Risikogruppe gehören!

Sie haben ein großes Risiko für einen Magnesiummangel – jetzt schnell ausgleichen!

Achten Sie gut auf Ihren Körper – denn Sie haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Jetzt gilt es, schnell zu handeln und aktiv einem Magnesiummangel vorzubeugen. Sie wissen nicht wie? Vermeiden Sie die Ursachen und unterstützen Sie Ihre Magnesium-Versorgung mit einem hochdosierten Biolectra®-Produkt wie Biolectra® Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten mit Orangen- oder Zitronengeschmack. Achten Sie zudem auf einen gesunden Lebensstil: Dazu zählen eine ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf und wenig Stress.

Ihr Risiko für einen Magnesiummangel ist erhöht – vermeiden Sie die Ursachen und beugen Sie vor:

Sie scheinen aufgrund Ihrer Auswahl einen erhöhten Magnesiumbedarf und damit langfristig ein mittelhohes Risiko für ein Defizit am wichtigen Mineral Magnesium zu haben. Achten Sie daher besonders auf eine ausgewogene und magnesiumreiche Ernährung und integrieren Sie wichtige Magnesium-Lieferanten wie Nüsse und Bananen in Ihren Speiseplan. Vermeiden Sie auch sogenannte „Magnesium-Fresser“ wie Stress oder übermäßigen Alkoholkonsum. Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme eines Magnesium-Präparats, zum Beispiel von Biolectra®, um den täglichen Bedarf zu decken und einem Mangel aktiv vorzubeugen. Dafür eignen sich zum Beispiel die praktischen Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten mit Orangen- oder Zitronengeschmack.

Ihr Risiko für einen Magnesiummangel ist gering.

Sie haben Glück – Ihr Magnesiumbedarf ist vermutlich nicht erhöht, somit ist Ihr Risiko für einen Magnesiummangel gering. Dennoch sollten Sie die möglichen Ursachen vermeiden und auf Ihren Körper Acht geben. Denn in verschiedenen Lebenssituationen kann sich auch der Bedarf des wichtigen Minerals Magnesium ändern. Bleiben Sie daher aktiv und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Um die tägliche Grundversorgung mit Magnesium über die Ernährung zu unterstützen, empfiehlt sich die Einnahme eines Magnesium-Präparates, zum Beispiel Biolectra® Magnesium 150 mg Brausetabletten mit Zitronengeschmack.

Übersicht der Ursachen von Magnesiummangel

Wer einen Magnesiummangel hat, ist bei Weitem nicht alleine. Das Defizit betrifft etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent der gesamten Bevölkerung.1 Es gibt vielfältige Gründe dafür, die grob in folgende Kategorien eingeteilt werden können:

Erhöhter Magnesiumbedarf

In bestimmten Situationen des Lebens benötigt der Körper mehr Magnesium als in anderen. Das ist zum Beispiel während der Schwangerschaft und Stillzeit der Fall.

Verringerte Aufnahme

Eine verminderte Resorption (Aufnahme) von Magnesium kann durch zwei wesentliche Faktoren verursacht werden. Zum einen ist eine ausreichende Versorgung mit dem Mineral durch eine einseitige, magnesiumarme Ernährung, die oft bei Diäten zustande kommt, nicht gewährleistet. Aber auch ältere, pflegebedürftige Personen zählen zur Risikogruppe, da sie dem Körper über die Nahrung häufig nicht genug Magnesium zuführen. Zum anderen ist eine Aufnahmestörung im Körper eine mögliche Ursache des Magnesiummangels. Da das Mineral über den Darm resorbiert (aufgenommen) wird, kann eine Erkrankung dieses Organs auch zu einer verminderten Magnesiumverwertung beitragen.

Hohe Magnesiumausscheidung

Auch eine verstärkte Magnesiumausscheidung ist ein möglicher Risikofaktor. Diese entsteht zum Beispiel durch den Mineralstoffverlust bei länger andauerndem Durchfall, intensivem Sport oder durch die Einnahme von Abführmittel oder harntreibenden Präparaten sowie Alkoholkonsum.

Bestimmte Erkrankungen

Verschiedene chronische Krankheiten fördern ebenfalls einen erhöhten Magnesiumbedarf. Dazu zählen neben Diabetes mellitus auch chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder des Herzens.

Magnesiummangel: Ursachen vermeiden und vorbeugen

Ein erhöhter Magnesiumbedarf kann durch unterschiedlichste Faktoren ausgelöst werden und damit einen Magnesiummangel begünstigen. Durch die Vermeidung der Ursachen können Sie allerdings vorbeugen: Ernähren Sie sich magnesiumreich und ausgewogen, bauen Sie Stress ab und verzichten Sie auf übermäßigen Alkoholkonsum.

Manche Risikofaktoren lassen sich aber nicht verhindern – zum Beispiel, wenn Sie schwanger sind, stillen oder Leistungssport ausüben. Doch auch in diesen Fällen können Sie aktiv werden: Integrieren Sie Biolectra® in Ihren Alltag – und unterstützen Sie Ihren Körper dabei, seinen täglichen Magnesiumbedarf zu decken.


1 Durlach, J.: »Recommended dietary amounts of magnesium: Mg RDA.« In: Magnesium Research 2 (1989) Nr. 3. S. 195–203.

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