Frau leidet unter Folgen eines Magnesiummangels Frau leidet unter Folgen eines Magnesiummangels

Magnesiummangel und seine Folgen

Das Mineral Magnesium ist überlebenswichtig und muss von uns über die Nahrung oder Magnesiumpräparate eingenommen werden. Vernachlässigen wir eine ausreichende Zufuhr über die Ernährung, setzt der Körper Magnesium aus den Speichern in Muskeln oder Knochen frei. Bei langfristig unzureichender Versorgung ist das Resultat ein Magnesiummangel, der diverse Folgen mit sich bringen kann. Akut sind das oft Muskelkrämpfe, Müdigkeit oder Lidflattern – diese sind vielen bekannt. Doch wussten Sie, dass auch weitere Folgen wie Herz-Kreislauf-Probleme durch einen Magnesiummangel auftreten können?

Müdigkeit und Migräne als mögliche Folgen eines Magnesiummangels

Magnesium beeinflusst neuromuskuläre Prozesse, also alle Abläufe, die mit den Nerven und Muskeln zusammenhängen. Auch bei Migräne spielen die Reizweiterleitungen der Nerven eine Rolle. Dadurch liegt es nahe, dass eine mögliche Folge von Magnesiummangel Migräne sein kann – zumindest was die Häufigkeit der Anfälle angeht.

Migräne kann reduziert werden, wenn auf eine ausreichende Magnesiumversorgung geachtet wird. Der Einfluss von Magnesium auf das Nervensystem zeigt sich auch in Form von Erschöpfung wieder. Leiden wir an einem Magnesiummangel, ist Müdigkeit eine häufige Folge.

Verspannungen durch Magnesiummangel

Magnesium unterstützt zusammen mit Calcium die Muskeln bei jeder Bewegung: Durch Magnesium können sie sich entspannen, Calcium wiederum sorgt für Anspannung. Bei einem Magnesiummangel ist das Gleichgewicht in Richtung Calcium verschoben – die Muskeln sind vermehrt angespannt. Auf Dauer sind Verspannungen möglich.

Magnesiummangel: Folgen für Herz und Kreislauf?

In der Gesellschaft eher unbekannt – aber in der Medizin durchaus häufig diskutiert – sind die Folgen eines Magnesiummangels auf das Herz-Kreislauf-System. Studien zeigten, dass Magnesium sich auf die Konzentration des sogenannten C-reaktiven Proteins im Blut auswirkt.1 Das ist ein Marker für Entzündungsreaktionen im Körper, dessen Konzentration steigt, wenn ein Magnesiummangel vorliegt. Kommen im Körper über einen längeren Zeitraum solche Entzündungen vor, kann das Folgen haben wie:

  • Arteriosklerose (Erkrankung der Blutgefäße)
  • rheumatische Erkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In einigen Fällen korreliert ein erhöhter Wert des C-reaktiven Proteins mit einem Magnesiummangel. Die Gabe des Minerals kann sich positiv auf die Entzündungen im Körper und damit auf den Wert des C-reaktiven Proteins auswirken. Um die Folgen eines Magnesiummangels zu vermeiden, ist es wichtig, die ausreichende Versorgung mit dem Lebensmineral im Auge zu behalten. Die Präparate von Biolectra® Magnesium können Sie dabei unterstützen.


1 Simental-Mendia, L. E., et al. (2017). Effect of magnesium supplementation on plasma C-reactive protein concentrations: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Current pharmaceutical design, 23(31), 4678-4686.

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