Zwei Männer joggen auf einer Landstraße – Sportler haben oft Magnesiummangel Zwei Männer joggen auf einer Landstraße – Sportler haben oft Magnesiummangel

Magnesiummangel: Alles Wichtige im Überblick

Muskeln, Knochen, Nervensystem: Magnesium ist bei vielen entscheidenden Prozessen des menschlichen Körpers beteiligt. Leider können wir das wertvolle Mineral nicht selbst produzieren, sondern müssen es über die Nahrung zuführen. Nehmen wir zu wenig auf, kann das langfristig zu einem Magnesiummangel führen. Wie sich ein solcher äußert und wer besonders gefährdet ist, lesen Sie hier.

Wie entsteht ein Magnesiummangel?

300 Milligramm – so viel Magnesium sollen Frauen ab 25 Jahre laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich aufnehmen. Bei Männern beträgt die empfohlene Zufuhr je nach Alter sogar 350 bis 400 Milligramm pro Tag. 1 Allein über die Ernährung ist es nicht immer einfach auf diese Menge zu kommen. Gerade wer sich sehr einseitig ernährt (zum beispielweise während einer Diät), riskiert so einen Magnesiummangel.

Hinzu kommt, dass der tägliche Bedarf bei einigen Menschen erhöht sein kann. Zu den Risikogruppen gehören:

  • heranwachsende Jugendliche
  • schwangere oder stillende Frauen
  • Sportler

Zudem tritt ein Magnesiummangel oft bei Menschen auf, die privat oder beruflich viel Stress haben. Auch bei Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus kommt es aufgrund der erhöhten Magnesium-Ausscheidung häufiger zu einem Magnesiummangel.

Typische Anzeichen eines Magnesiummangels

Aber wie lässt sich ein bestehender Magnesiummangel erkennen? Leider geht ein solcher oftmals mit sehr unspezifischen Symptomen einher, die Betroffene meist zunächst auf andere Ursachen schieben. Die Beschwerden können Muskeln, Nerven, aber auch das Herz-Kreislauf-System betreffen. Typisch sind unter anderem:

Zudem konnte ein Zusammenhang zwischen einem Magnesiummangel und Migräne festgestellt werden. Da ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut die Reizbarkeit der Nerven verstärkt, sollten Migräniker besonders auf eine ausreichende Magnesium-Zufuhr achten.

Wichtig zu wissen:

Die typischen Symptome eines Magnesiummangels können auch Anzeichen anderer Grunderkrankungen sein. Falls sich durch die Einnahme von Magnesium Ihre Beschwerden langfristig nicht bessern, sollten Sie die Ursache ärztlich abklären lassen.

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Magnesiummangel beheben – so geht’s!

Die oben genannten Symptome eines Magnesiummangels kommen Ihnen bekannt vor? Dann sollten Sie ein bestehendes Defizit schnellstmöglich ausgleichen. Dafür ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Reich an Magnesium sind beispielsweise Bananen und Nüsse. Zusätzlich eignen sich zur Behandlung eines Mangels Magnesiumpräparate aus der Apotheke. Im Biolectra® Magnesium Sortiment finden Sie extra hochdosierte Produkte, die für den Ausgleich eines bestehenden Magnesiummangels bestens geeignet sind, sowie solche mit geringerer Dosierung für die tägliche Grundversorgung.

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