Jetzt ist Zeit für einen Wandel

Natürlich müssen auch Schwangere nicht ausschließlich „gesund“ essen – hin und wieder ein Riegel Schokolade, ein Stück Kuchen oder eine Handvoll Chips genießen, dagegen spricht gar nichts. Aber warum nicht gerade diese Zeit der großen Veränderungen nutzen, ein bisschen mehr auf sich zu achten als sonst und vielleicht einige „gesunde“ Gewohnheiten zu etablieren!?

  • Fastfood und Fertiggerichte enthalten häufig zu viel Salz und zu viel Fett.
  • Auch Knabberartikel und Süßigkeiten sind nicht selten Salz- und Fettbomben – nur in Maßen genießen.
  • Rohes oder nicht ganz durchgebratenes Fleisch, rohe Eier, roher Fisch und unpasteurisierte Milch (auch Rohmilchprodukte wie Weichkäse) können Krankheitserreger wie Toxoplasmen oder Listerien enthalten, die das Ungeborene schwer schädigen können. Unbedingt ganz vom Speiseplan streichen. Dasselbe gilt für rohes Getreide wie Frischkornbrei oder Keimlinge, die man über Nacht quellen lässt.
  • Leber enthält sehr viel Vitamin A: Bekommt das Ungeborene zu viel davon, kann es zu verschiedenen Schädigungen kommen. Auch andere Innereien sind, nicht zuletzt wegen möglicher Schadstoffbelastung, nicht empfehlenswert für Schwangere.
  • Alkohol kann beim Ungeborenen die Entwicklung von Nerven und Muskeln beeinträchtigen und schwere Behinderungen verursachen. Da nicht genau bekannt ist, welche Menge für das Kind noch unbedenklich ist, sollten Schwangere lieber völlig auf Bier, Wein, Sekt und Hochprozentiges verzichten.