Immer auf den Körper hören
Wer also extreme Belastungen meidet, regelmäßig Pausen macht, vor, beim und nach dem Sport reichlich trinkt – und einfach auf seinen Körper hört, der kann nicht allzu viel falsch machen. Wichtig: Sobald Augenflimmern, Atemnot, Kopfweh, Schwindel, Unwohlsein, Unterleibsschmerzen, vorzeitige Wehen oder verminderte Kindsbewegungen auftreten, muss das Training sofort abgebrochen werden.
Schwangere sollten auf ein gesundes Mittelmaß setzen – und in jedem Fall vor Aufnahme des Trainings Rücksprache mit ihrer Frauenärztin bzw. ihrem Frauenarzt halten. Denn wenn der Schwangerschaftsverlauf nicht normal ist oder wenn spezielle Risiken vorliegen, kann Sport auch tabu sein. Das gilt beispielsweise für Frauen mit Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen, Diabetes und Schilddrüsenstörungen. Frauen, die mehrere Babys erwarten, dürfen in der Regel keinen Sport treiben.