Erste Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
Die Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit – aber auf einige Begleiterscheinungen könnten Schwangere ganz sicher verzichten: Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Sodbrennen oder Schlafstörungen plagen viele Frauen
Wichtig zu wissen: Alle Medikamente, die die werdende Mutter einnimmt, „schluckt“ auch ihr Kind. Deshalb gilt: Medikation auf eigene Faust ist in der Schwangerschaft – ebenso wie in der Stillzeit – absolut tabu! Besonders in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten können bestimmte Arzneimittel den Embryo schädigen. Nur der Arzt kann entscheiden, ob, wann und welche Medikamente die Schwangere im Einzelfall einnehmen darf. Wichtig: Auch rezeptfreie Arzneimittel wie beispielsweise pflanzliche Präparate sollten zurückhaltend angewendet werden, denn auch sie sind nicht grundsätzlich „sanft“ oder „unbedenklich“!
Weil Magnesium eine Art Multifunktionsmittel ist, empfiehlt es der Arzt häufig. Dabei ist wichtig zu wissen: Magnesium-Präparate sollten 3-4 Stunden zeitversetzt zu Eisentabletten eingenommen werden, denn Magnesium verhindert die Eisenaufnahme im Körper.
Zum Glück lassen sich leichtere Beschwerden meist mit Hausmitteln und kleineren Veränderungen der Lebensgewohnheiten in den Griff bekommen. Hier die besten Tipps.
Übelkeit und ErbrechenWadenkrämpfeHilfe bei schweren BeinenSodbrennenKopfschmerzenSchlafstörungenVerstopfungVerstopfte Nase