Magnesium für die Muckis

Mehr Energie mit Magnesium. Egal, ob wir joggen, radeln, skaten, schwimmen, Fußball spielen oder stramm durch den Wald wandern: Um den Körper zu bewegen, brauchen unsere Muskeln Energie. Ihr Energielieferant heißt ATP (Adenosintriphosphat) – in den Muskeln liegt er als Magnesium-ATP Komplex vor. Das äußerst energiereiche Magnesium-ATP kann von der Muskulatur allerdings nur dann optimal genutzt werden, wenn ausreichend Magnesium vorhanden ist. Der Mineralstoff hat eine zentrale Funktion im Energiestoffwechsel: Wird Magnesium knapp, können die Muskelzellen ihren Energiebedarf nicht mehr vollständig decken – die Leistung geht zurück.

Mineralverlust durch Schweiß.
Wer viel trainiert, schwitzt auch viel. Vor allem bei Ausdauer- und Wettkampf-Sportlern kann es daher leicht zu einem Magnesiummangel kommen. Je intensiver und umfangreicher sie trainieren, desto höher ist das Risiko – weil mit dem Schweiß auch Magnesium aus den Poren perlt. Durch die normale Ernährung kann dieser Verlust häufig nicht ausreichend ersetzt werden. Wadenkrämpfe oder Muskelzittern können erste Anzeichen einer Unterversorgung mit Magnesium sein.

Defizite ausgleichen. Damit Sportler ihre volle Leistung bringen können, müssen die Magnesiumspeicher voll und alle Muskelzellen ausreichend versorgt sein. Tritt ein Mangel an dem Mineral auf, lässt die Fitness nach. Entsprechende Untersuchungen bei Ruderern zeigten: Nachdem die Sportler vier Wochen lang zusätzlich Magnesium eingenommen hatten, konnten sie sieben Prozent mehr Leistung bringen – bei deutlich geringerem Sauerstoffbedarf1. Das zeigt, wie sich der Energiestoffwechsel durch Magnesium optimieren lässt.

Häufige Fragen zu Magnesium1) GIVE Jahrestagung 2011, Statement Dr. Sighard Golf